
Information Security – Sicherheit verstehen, Risiken erkennen, Zukunft gestalten
Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Cyberangriffe, Datenschutzverletzungen, Darknet, Quantum Computing und Post-Quantum-Cryptography: Informationssicherheit ist längst kein rein technisches Spezialthema mehr, sondern eine zentrale Kompetenz für alle, die mit Informationen, Daten, digitalen Systemen und gesellschaftlichen Entwicklungen professionell umgehen wollen. Das Wahlpflichtfach Information Security (ISEC) vermittelt einen fundierten und praxisnahen Überblick über Informationssicherheit auf konzeptioneller, organisatorischer und technischer Ebene. Im Zentrum stehen nicht nur klassische Schutzprinzipien wie Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit, sondern auch moderne Fragestellungen rund um Cybersecurity, IT-, OT- und IoT-Security, operationelle Resilienz, Risikomanagement, Business Continuity, Sicherheitsorganisation, Standards, Regulierung und den Faktor Mensch. Die Studierenden lernen, Informationssicherheit als Teil eines umfassenden operationellen Risikomanagements zu verstehen, einfache Sicherheitsmanagementkonzepte zu entwickeln, Risiken und Schwachstellen grob zu analysieren sowie organisatorische und technische Sicherheitsmassnahmen zu beurteilen. Dabei werden auch relevante Gesetze, Standards und Frameworks wie z.B. CH-DSG, EU-DSGVO, ISO/IEC 27001, ISO/IEC 27002, ISO 31000, ISO 22301, ISO 42001, NIST CSF und der IKT-Minimalstandard einbezogen.
Besonderes Gewicht legt das Wahlpflichtfach ISEC auf aktuelle und künftige Entwicklungen: maschinelles Lernen und K.I., Artificial-Intelligence-Safety, Kryptologie, Blockchain, Quantum Information Science, Post-Quantum-Cryptology sowie Cybergefahren aus Darknet und Darkweb. Damit verbindet ISEC solide Grundlagen mit punktuellen Deep-Dives in neue Technologien und zeigt, weshalb Informationssicherheit heute zugleich technische, organisatorische, rechtliche und gesellschaftliche Kompetenz verlangt. ISEC richtet sich an Studierende, die nicht nur verstehen wollen, wie Informationen geschützt werden, sondern auch, wie Cyberrisiken entstehen, wie Organisationen darauf reagieren können und wie neue Technologien die Sicherheitslage verändern. Ziel ist es, eine eigene fachlich begründete Meinung zu sicherheitsrelevanten Entwicklungen zu bilden, kompetent mitzudiskutieren und als Informationsfachkraft souverän mit Fragen der Informations-, Technologie- und Cybersicherheit umzugehen.
Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Cyberangriffe, Datenschutzverletzungen, Darknet, Quantum Computing und Post-Quantum-Cryptography: Informationssicherheit ist längst kein rein technisches Spezialthema mehr, sondern eine zentrale Kompetenz für alle, die mit Informationen, Daten, digitalen Systemen und gesellschaftlichen Entwicklungen professionell umgehen wollen. Das Wahlpflichtfach Information Security (ISEC) vermittelt einen fundierten und praxisnahen Überblick über Informationssicherheit auf konzeptioneller, organisatorischer und technischer Ebene. Im Zentrum stehen nicht nur klassische Schutzprinzipien wie Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit, sondern auch moderne Fragestellungen rund um Cybersecurity, IT-, OT- und IoT-Security, operationelle Resilienz, Risikomanagement, Business Continuity, Sicherheitsorganisation, Standards, Regulierung und den Faktor Mensch. Die Studierenden lernen, Informationssicherheit als Teil eines umfassenden operationellen Risikomanagements zu verstehen, einfache Sicherheitsmanagementkonzepte zu entwickeln, Risiken und Schwachstellen grob zu analysieren sowie organisatorische und technische Sicherheitsmassnahmen zu beurteilen. Dabei werden auch relevante Gesetze, Standards und Frameworks wie z.B. CH-DSG, EU-DSGVO, ISO/IEC 27001, ISO/IEC 27002, ISO 31000, ISO 22301, ISO 42001, NIST CSF und der IKT-Minimalstandard einbezogen.
Besonderes Gewicht legt das Wahlpflichtfach ISEC auf aktuelle und künftige Entwicklungen: maschinelles Lernen und K.I., Artificial-Intelligence-Safety, Kryptologie, Blockchain, Quantum Information Science, Post-Quantum-Cryptology sowie Cybergefahren aus Darknet und Darkweb. Damit verbindet ISEC solide Grundlagen mit punktuellen Deep-Dives in neue Technologien und zeigt, weshalb Informationssicherheit heute zugleich technische, organisatorische, rechtliche und gesellschaftliche Kompetenz verlangt. ISEC richtet sich an Studierende, die nicht nur verstehen wollen, wie Informationen geschützt werden, sondern auch, wie Cyberrisiken entstehen, wie Organisationen darauf reagieren können und wie neue Technologien die Sicherheitslage verändern. Ziel ist es, eine eigene fachlich begründete Meinung zu sicherheitsrelevanten Entwicklungen zu bilden, kompetent mitzudiskutieren und als Informationsfachkraft souverän mit Fragen der Informations-, Technologie- und Cybersicherheit umzugehen.
- Dozent/in: Rainer Kessler

