Topic outline

  • Bereit für den Notfall

    So gut als möglich vorbereitet zu sein, sowohl in Notfallsituationen als auch in der Prävention, in der Krise und bei Notfällen handlungsfähig und transparent zu bleiben, ist primäres Ziel des Notfall- und Krisenkonzeptes der FH Graubünden (englische Version). Im Sinne einer ganzheitlichen Betrachtungsweise beinhaltet das Konzept sowohl das Vorgehen bei Notfällen und Krisensituationen als auch die Prävention und Aufarbeitung. Ein Notfall ist eine unerwartete Situation, die schnelle Hilfe erfordert, wie etwa bei Brand, Naturkatastrophen, Seuchen usw. Auch medizinische (Bewusstsein, Atmung, Kreislauf, Unfall usw.) und psychische (Gewalt, Suizidabsichten usw.) Notsituationen fallen darunter.

    Das Koordinationsteam besteht aus Rektor Jürg Kessler, Flurina Simeon (Leiterin Hochschulkommunikation), Rinaldo Albertin (Leiter Services) und Malgorzata Suter-Kaminski (Administration) sowie ihren Stellvertretungen Martin Studer (Leitung), Luzia Schmid (Kommunikation), Aron Tischhauser (Services) und Christine Moser (Administration). Es kommt in Notfallsituationen zum Einsatz.

    Das Koordinationsteam ist zuständig für:

    • die Koordination des Notfalleinsatzes vor Ort
    • die Kommunikation (Informationsaustausch und -fluss)
    • den Kontakt mit externen Stellen (Polizei, Feuerwehr, Sanität, Behörden)
    • die Beruhigung der Situation
    • die Sicherstellung der psychologischen Nachbetreuung von verletzten und involvierten Personen
    • die jährliche Überarbeitung dieses Konzeptes


    Kurze Einführung ins Notfallmanagement an der FH Graubünden

    Notfallnummern und Handlungsanweisungen